Hotels kaufen Pralinen und Schokolade als Betthupferl, als Willkommensgruß auf dem Zimmer und für den Hotelshop. Biete einzeln verpackte Pralinen oder Mini-Tafeln an, gern mit Hotellogo, und eine feste Liefermenge nach Belegung.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Hotels zu Schokolade und Pralinen passen
Eine Praline auf dem Kopfkissen ist für viele Gäste ein kleiner Moment, an den sie sich erinnern. Hotels, die sich über Details abheben wollen, suchen dafür etwas Besseres als Massenware. Eine Manufaktur aus der Region erzählt zusätzlich eine Geschichte. Weil jedes belegte Zimmer eine Praline bekommt, sind die Mengen planbar, und gute Hotels bestellen jedes Jahr wieder.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Format: Einzeln verpackte Pralinen oder Mini-Tafeln. Unverpackte Ware ist im Zimmer heikel.
- Branding: Eine Banderole mit Hotellogo und deinem Namen. Das freut das Hotel und bringt dir Sichtbarkeit.
- Menge: Feste Liefermenge pro Monat nach Belegung, mit Puffer für Hochsaison.
- Shop: Pralinenboxen für die Rezeption, damit Gäste die Praline vom Kissen kaufen können.
So sprichst du Hotels an
Sprich den Inhaber oder Hoteldirektor an, bei größeren Häusern auch den Gästeservice. Bring eine Praline mit Banderole als Muster mit. Erkläre, wie viel das Betthupferl pro Zimmernacht kostet. Hotels mit Wellness oder Fokus auf Regionalität sind besonders offen.
Typische Einwände und deine Antwort
Frag, ob Gäste es erwähnen. Eine regionale Praline mit Hotellogo ist ein spürbares Upgrade.
Die Banderole ist die günstigste Lösung. Die Praline bleibt gleich, nur die Verpackung wird persönlich.
Biete im Sommer Mini-Tafeln oder hitzefestere Sorten an und liefere kleinere Mengen.
Beispiel aus der Praxis
Beispielrechnung, angenommene Werte: Ein Hotel mit 50 Zimmern hat eine durchschnittliche Belegung von 35 Zimmern pro Nacht. Das sind gut 12.000 Pralinen im Jahr. Bei 0,40 Euro pro Praline sind das rund 5.000 Euro Jahresumsatz aus einem einzigen Haus.