Hotels kaufen Saft vor allem fürs Frühstücksbuffet, dazu für Minibar und Tagungen. Biete ein Großgebinde wie die Bag-in-Box für den Ausschank an und ein Buffetschild mit Herkunft. Hotels wollen verlässliche Lieferung und einen Preis pro Gast, der ins Frühstücksbudget passt.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Hotels zu Saft passen
Das Frühstück ist für viele Hotels der Moment, an dem Gäste die Qualität des Hauses beurteilen. Ein Saft aus der Region mit Herkunft auf dem Buffetschild fällt auf und wird oft in Bewertungen erwähnt. Weil jeden Morgen Saft gebraucht wird, sind die Mengen planbar. Hotels in Ferienregionen nutzen regionale Produkte außerdem gern, um Gästen ein Stück Gegend mitzugeben.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Gebinde: Bag-in-Box oder 5-Liter-Gebinde für den Saftspender. Kleine Flaschen für Minibar und Tagungen.
- Sortiment: Ein Apfelsaft als Basis und eine zweite Sorte, die zur Region passt.
- Lieferung: Fester Rhythmus, zum Beispiel wöchentlich, angepasst an die Belegung.
- Buffet: Liefer ein Schild mit Sorte, Hersteller und Ort. So wird dein Saft Teil der Gästeerfahrung.
So sprichst du Hotels an
Sprich den Küchenchef oder F&B-Manager an, im kleinen Haus den Inhaber. Biete eine Testwoche fürs Frühstück an und rechne vor, was dein Saft pro Gast kostet. Hotels vergleichen in Cent pro Gast, nicht pro Liter. Ein regionaler Saft lässt sich zudem im Hotelshop oder als Willkommensgeschenk einsetzen.
Typische Einwände und deine Antwort
Rechne den Unterschied pro Gast aus. Oft sind es nur wenige Cent, die das Buffet spürbar aufwerten.
Frag nach dem System und biete das passende Gebinde an. Bag-in-Box passt in viele Spender.
Der bleibt. Dein Saft ist die regionale Ergänzung, die direkt von dir kommt.
Beispiel aus der Praxis
Beispielrechnung, angenommene Werte: Ein Hotel mit 60 Frühstücksgästen am Tag rechnet mit 0,15 Liter Saft pro Gast. Das sind 9 Liter am Tag und gut 3.000 Liter im Jahr. Schon ein einziges Haus dieser Größe ist für eine kleine Kelterei ein fester Abnehmer.