Geschenkeläden nehmen Schokolade und Pralinen auf, wenn sie als fertiges Mitbringsel verpackt sind und zu Anlässen wie Geburtstag, Danke oder Weihnachten passen. Biete Tafeln mit Spruch oder Motiv und kleine Pralinenboxen an und plane die Saison mit dem Laden.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Geschenkeläden zu Schokolade und Pralinen passen
Schokolade ist das klassische Mitbringsel. Im Geschenkeladen suchen Kunden etwas Kleines, das sie zur Karte oder zum größeren Geschenk legen können. Eine Tafel mit Danke-Motiv oder eine kleine Pralinenbox passt perfekt. Der Laden verkauft sie oft an der Kasse, wo Kunden spontan zugreifen. Du bekommst hier viele kleine Verkäufe und klarer Saisonspitze.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Anlass: Tafeln mit Motiven für Danke, Geburtstag, Glückwunsch. Kunden suchen nach dem Anlass, nicht nach Kakaogehalt.
- Verpackung: Fertig verpackt, damit niemand mehr Geschenkpapier braucht.
- Kasse: Ein kleines Display an der Kasse für den Spontankauf.
- Wärme: Viele Geschenkeläden haben Schaufenster mit Sonne. Kläre den Standort vorab.
So sprichst du Geschenkeläden an
Zeig dem Inhaber deine Tafeln wie Grußkarten: welcher Anlass, welches Motiv. Geschenkeläden denken in Anlässen und Preisbereichen. Frag, welche Preise an der Kasse gut laufen. Melde dich vor der Saison, für Weihnachten spätestens im September, für Ostern im Januar.
Typische Einwände und deine Antwort
Schokolade ist hier ein Geschenk mit langem MHD. Sie braucht keine Kühlung, nur einen schattigen Platz.
Liefer im Sommer weniger und plane die Hauptmenge für Herbst und Winter.
Biete saisonneutrale Motive als Hauptsortiment an und Saisonware nur in kleiner Menge.
Beispiel aus der Praxis
Praxisbeispiel, angenommener Fall: Ein Geschenkeladen stellt ein Display mit Danke-Tafeln an die Kasse. Kunden legen sie zu Karten und Kerzen dazu. Im Schnitt verkauft er zwei Tafeln am Tag, im Dezember deutlich mehr, und bestellt jeden Monat nach.