Saft an Cafés verkaufen. Vom Brunch bis zur Schorle.

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Kurz gesagt

Cafés kaufen Saft für Frühstück, Brunch und die Schorle zum Kuchen. Biete Literflaschen für den Ausschank und kleine Flaschen für den Kühlschrank an. Überzeuge mit Geschmack und einer einfachen Rechnung, was ein Glas kostet und was es bringt.

Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026

Warum Cafés zu Saft passen

Kaum ein Café kommt ohne Saft aus: zum Frühstück, als Schorle, für Kinder. Oft steht aber nur Standardware im Kühlschrank. Ein guter Direktsaft auf der Karte, mit Hersteller und Herkunft genannt, hebt das Café ab und lässt sich teurer verkaufen. Weil der Saft täglich gebraucht wird, sind Cafés zuverlässige Nachbesteller, sobald er einmal auf der Karte steht.

Sortiment, Menge, Präsentation

  • Gebinde: 1-Liter-Flaschen für den Ausschank und 0,2-Liter-Flaschen für Kunden, die die Flasche sehen wollen.
  • Sortiment: Ein Apfelsaft für die Schorle und eine besondere Sorte für Brunch, etwa Birne oder Johannisbeere.
  • Menge: Rechne mit dem Verbrauch der Brunch-Tage und liefer wöchentlich nach. Lieferung im festen Rhythmus.
  • Karte: Biete einen Satz für die Getränkekarte an, mit Sorte, Hersteller und Ort. Das erklärt den höheren Preis.

So sprichst du Cafés an

Cafés mit Frühstück oder Brunch am Wochenende sind dein bester Einstieg. Bring einen Liter Saft mit und mach vor Ort eine Schorle. Rechne vor, was ein Glas kostet und wofür er es verkaufen kann. Viele Inhaber haben noch nie ausgerechnet, wie viel sie an einem Glas Saft verdienen.

Typische Einwände und deine Antwort

„Der Saft vom Großhändler ist günstiger.“

Pro Liter ja, pro Glas ist der Unterschied klein. Wenn er den Saft mit Herkunft auf die Karte schreibt, kann er mehr verlangen.

„Geöffnete Flaschen werden schlecht.“

Bei Literflaschen ist das selten ein Problem, wenn du die Menge an den Bedarf anpasst. Für kleine Cafés passen 0,2-Liter-Flaschen.

„Meine Gäste merken den Unterschied nicht.“

Lass ihn eine Woche testen und die Gäste fragen. Der Geschmack spricht für sich.

Beispiel aus der Praxis

Beispielrechnung, angenommene Werte: Aus einem Liter Saft werden fünf Gläser à 0,2 Liter. Kostet der Liter das Café 3 Euro und verkauft es das Glas für 3,50 Euro, bleiben pro Liter 14,50 Euro Rohertrag. Bei zwei Litern pro Tag sind das über 800 Euro im Monat für das Café.

FAQ

Häufige Fragen. Kurz beantwortet.

Welcher Saft passt am besten für Cafés?

Ein guter Apfelsaft für Schorle und eine besondere Sorte für Frühstück. Mehr Sorten machen den Kühlschrank nur voll.

Wie viel Saft bestellt ein Café?

Je nach Größe zwischen einem und mehreren Kartons pro Woche. Brunch-Cafés brauchen mehr.

Wie finde ich Cafés, die neuen Saft suchen?

Über gezielte Ansprache von Cafés mit Frühstück und Brunch. LeadB2B prüft Anfragen nach Ladentyp, damit nur passende Cafés bei dir landen. Lies auch Cafés als Wiederverkäufer.

Hol dir die Händler, bevor es dein Wettbewerber tut.

Die Zahl passender Handelspartner in deiner Branche ist begrenzt. Im Potenzialgespräch zeigen wir dir, wie viele davon für dein Produkt erreichbar sind.

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