Limonade in Concept Stores verkaufen. Design, das mitgenommen wird.

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Kurz gesagt

Concept Stores nehmen Limonade auf, wenn Flasche und Marke zum kuratierten Sortiment passen und sie als Mitbringsel oder Geschenk funktioniert. Biete kleine Mengen, ein Geschenkset mit mehreren Sorten und Fotos fürs Schaufenster und Social Media an.

Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026

Warum Concept Stores zu Limonade passen

Im Concept Store kaufen Kunden nicht aus Durst, sondern weil ihnen etwas gefällt. Eine Limonade mit besonderem Design steht dort neben Keramik, Notizbüchern und Pflegeprodukten und wird als kleines Geschenk mitgenommen. So erzielst du einen höheren Verkaufspreis und starker Markenwirkung. Die Kundschaft ist oft genau die, die deine Marke später weiterempfiehlt.

Sortiment, Menge, Präsentation

  • Set: Ein Dreier- oder Viererset in einer schönen Kartonage verkauft sich als Geschenk besser als einzelne Flaschen.
  • Kühlung: Viele Concept Stores haben keinen Kühlschrank. Das ist okay, die Limo wird mitgenommen, nicht sofort getrunken.
  • Menge: Wenige Sets zum Start, Nachschub per Paket. Kleine Läden bestellen lieber öfter.
  • Bilder: Liefer gute Produktfotos mit. Concept Stores posten neue Marken gern.

So sprichst du Concept Stores an

Schreib dem Inhaber eine persönliche Nachricht mit Fotos deiner Flaschen im Set. Zeig, dass du den Laden kennst und warum deine Limo dazu passt. Concept-Store-Betreiber wählen mit dem Auge aus. Biete an, ein Probeset zu schicken. Klare Konditionen helfen: Preis pro Set, Mindestmenge, Lieferzeit.

Typische Einwände und deine Antwort

„Lebensmittel führen wir eigentlich nicht.“

Deine Limo ist hier ein Geschenkprodukt, kein Wocheneinkauf. Sie braucht keine Kühlung und hat ein langes MHD.

„Getränke sind schwer und teuer im Versand.“

Darum lieferst du Sets in kleiner Menge mit festen Versandkosten. Das kann er vorher genau kalkulieren.

„Passt die Marke zu uns?“

Schick Fotos und eine Probe. Wenn es nicht passt, sagt er es dir, und du hast einen ehrlichen Eindruck gewonnen.

Beispiel aus der Praxis

Praxisbeispiel, angenommener Fall: Ein Concept Store nimmt sechs Geschenksets mit je vier Sorten. Vor Weihnachten sind sie ausverkauft, der Laden bestellt zwölf nach und stellt die Limo zusätzlich in Einzelflaschen an die Kasse.

FAQ

Häufige Fragen. Kurz beantwortet.

Brauchen Concept Stores gekühlte Limonade?

Nein, die meisten verkaufen sie ungekühlt als Mitbringsel oder Geschenk.

Wie präsentiere ich Limo im Concept Store?

Als Set mit schöner Verpackung, gern im Schaufenster. Mehr Ideen im Ratgeber Displays und POS-Material.

Lohnen sich kleine Mengen?

Ja, wenn der Preis pro Set stimmt und die Nachbestellung einfach ist. Concept Stores bestellen eher oft und klein.

Hol dir die Händler, bevor es dein Wettbewerber tut.

Die Zahl passender Handelspartner in deiner Branche ist begrenzt. Im Potenzialgespräch zeigen wir dir, wie viele davon für dein Produkt erreichbar sind.

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