Geschenkeläden nehmen Feinkost auf, wenn sie als fertiges Präsent funktioniert: kleine Gläser im Set, schöne Verpackung und ein Anlass. Besonders gefragt sind Sets für Weihnachten und Firmengeschenke. Plane die Saison mit dem Laden früh.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Geschenkeläden zu Feinkost passen
Essbare Geschenke sind beliebt, weil sie nicht herumstehen. Im Geschenkeladen suchen Kunden etwas für Gastgeber, Kollegen oder Kunden. Ein Set mit drei kleinen Gläsern Feinkost in einer Kartonage ist dafür ideal. Viele Geschenkeläden bedienen zudem Firmenkunden, die vor Weihnachten größere Mengen kaufen. Für dich bedeutet das planbare Saisonumsätze mit wenig Aufwand pro Laden.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Sets: Drei kleine Gläser in einer Geschenkbox verkaufen sich besser als einzelne große Gläser.
- Haltbarkeit: Lange MHD, damit der Laden ohne Druck verkaufen kann.
- Firmengeschenke: Biete an, dass der Laden Sets für Firmenkunden mit eigener Karte zusammenstellt.
- Saison: Weihnachtssets im Spätsommer anbieten, damit der Laden sie einplanen kann.
So sprichst du Geschenkeläden an
Zeig dem Inhaber das Set als fertiges Geschenk. Frag, welche Preisbereiche gut laufen und ob er Firmenkunden hat. Biete an, Sets für diese Kunden zu liefern. Geschenkeläden planen Weihnachten im Sommer. Wer im September kommt, ist oft schon spät.
Typische Einwände und deine Antwort
Ein Set mit langem MHD ist ein Geschenk wie jedes andere, nur mit Genuss.
Plane Sets ohne Weihnachtsmotiv, die auch zu Geburtstagen passen.
Darum sind sie in der Box gepolstert. Bruch bei Lieferung ersetzt du.
Beispiel aus der Praxis
Beispielrechnung, angenommene Werte: Ein Geschenkeladen verkauft im Weihnachtsgeschäft 50 Sets an Privatkunden und 40 an eine Firma. Bei 15 Euro Händlerpreis pro Set sind das 1.350 Euro Umsatz in sechs Wochen aus einem Laden.