Onlinehändler für Geschenke suchen Artikel mit gutem Bildmaterial, versandsicherer Verpackung und verlässlicher Lieferfähigkeit zu Saisonspitzen. Du gewinnst sie mit importfertigen Daten, klarer Preispolitik und einer Kapazität, die das Weihnachtsgeschäft trägt.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Onlinehändler zu Geschenkartikel passen
Viele Geschenke werden online gekauft, vor allem kurz vor Weihnachten, Muttertag oder Geburtstagen. Geschenkeshops im Netz leben davon, ständig neue Ideen zu zeigen. Für Hersteller sind sie interessant, weil sie größere Mengen bewegen und Kunden aus ganz Deutschland erreichen. Gleichzeitig verlangen sie mehr Daten und Verlässlichkeit als ein Laden um die Ecke.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Liefere professionelle Bilder: Freisteller, Anwendungsbild, Detailaufnahme, Verpackung.
- Stell Produktdaten importfertig bereit, inklusive Maße, Gewicht und GTIN.
- Achte auf versandsichere Verpackung, damit Bruch und Retouren klein bleiben.
- Plane Kapazität für November und Dezember, denn ausverkaufte Artikel verlieren im Shop ihr Ranking.
So sprichst du Onlinehändler an
Onlinehändler entscheiden über Daten, Bilder und Marge. Schick im ersten Kontakt ein Datenblatt, einen Link zu Bildern und deine Konditionen. Erkläre deine Preispolitik, denn Händler wollen nicht gegen deinen eigenen Shop mit niedrigeren Preisen antreten. Mehr dazu im Ratgeber Marke im Handel positionieren.
Typische Einwände und deine Antwort
Halte deine Endpreise einheitlich. Ein fairer Preis über alle Kanäle ist die Basis für Händlervertrauen.
Liefere alle Daten importfertig. So bist du in wenigen Tagen online.
Nenne deine Kapazitäten offen und vereinbare Vorbestellungen für das vierte Quartal.
Beispiel aus der Praxis
Beispielrechnung, angenommene Werte: Ein Geschenkeshop bestellt im September 150 Stück zu 9 Euro Händlerpreis und im November noch einmal 200 Stück. Über das Jahr kommen zwei kleinere Bestellungen dazu. Das ergibt rund 4.000 Euro Umsatz aus einem Onlinehändler.