HQL-Framework einfach erklärt.

Was bedeutet HQL-Framework?

Das HQL-Framework ist das dreistufige Vorgehen von LeadB2B, mit dem Hersteller planbar neue B2B-Händler gewinnen: Sichtbar (passende Händler gezielt ansprechen), Qualifiziert (jede Anfrage prüfen) und Bestellt (geprüfte Anfragen bis zur Bestellung begleiten). Es ersetzt kalte Ansprache durch Anfragen von Händlern, die zum Produkt passen.

Viele Hersteller hängen bei der Händlergewinnung an Messen, Handelsvertretern oder Empfehlungen. Das funktioniert, ist aber schwer planbar. Das HQL-Framework setzt an einem anderen Punkt an: Statt Händler kalt anzurufen, fragen passende Händler von sich aus an, und nur geprüfte Anfragen landen bei dir.

Welche drei Schritte hat das HQL-Framework?

  1. SichtbarPartner-Analyse nach Branche, Größe, Bedarf und Kaufkraft. Gezielte Kampagnen ziehen genau die Händler an, die zum Produkt passen, etwa Hofläden, Cafés, Feinkostläden, Getränkehandel oder Geschenkeläden.
  2. QualifiziertKeine kalte Ansprache, erst Vertrauen über Kampagnen. Jede Anfrage wird auf Ladentyp, Sortiment und Startzeitpunkt geprüft, unpassende fallen raus.
  3. BestelltGeprüfte Anfragen landen in deiner eigenen Kundenplattform und werden mit individuellem Angebot bis zur Bestellung begleitet. Dazu gehören die sofortige Meldung jeder neuen Anfrage, saubere Dokumentation, Kundenpflege und Erinnerungen an Nachbestellungen.

Was unterscheidet das HQL-Framework von klassischer Akquise?

Die Ansprache läuft in deinem Namen und Look, mit deinem Logo, deinen Farben und deiner Sprache, seriös statt Masse. Händler sprechen also direkt mit deiner Marke. Auf diesem Weg gewinnt LeadB2B für Hersteller bis zu 30 neue B2B-Händler pro Monat, und im Schnitt wird jedes zweite Potenzialgespräch zum neuen Handelspartner.

Ausführlich erklärt ist das Vorgehen auf der Seite HQL-Framework. Wie es im Vergleich zu klassischen Wegen abschneidet, zeigen Messe oder HQL und Handelsvertreter oder HQL.

Was ist ein Beispiel für HQL-Framework?

Praxis

Ein Fall aus der Praxis ist EZ Originalz, ein Hersteller leuchtender Untersetzer aus Deutschland mit Inhaber Jan Bischoff. Nach dem Start der Kampagnen kam die erste Händleranfrage nach wenigen Stunden. In der ersten Woche gingen über 70 Anfragen ein, und sechs davon wurden noch in derselben Woche zu Abschlüssen. Die ganze Geschichte steht unter EZ Originalz.

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