Getränkemärkte nehmen Grillsaucen und Dips auf, wenn sie zur Grillsaison als fertiges Display neben die Bierkisten passen. Biete wenige Sorten, eine Saisonmenge von April bis September und eine einfache Nachbestellung an.
Von Tim Vogel, Gründer LeadB2B · Aktualisiert am 01.11.2026
Warum Getränkemärkte zu Saucen und Dips passen
Im Frühling und Sommer kaufen Getränkemarkt-Kunden für den Grillabend ein. Sie haben die Kiste schon im Wagen, das Fleisch kommt vom Metzger, aber die Sauce fehlt oft noch. Ein Display mit Grillsaucen neben dem Bier ist genau der richtige Zusatzverkauf. Viele Märkte suchen Wege, ihren Bon ohne großen Aufwand zu erhöhen. Ein fertiges Display mit regionaler Sauce erfüllt genau das.
Sortiment, Menge, Präsentation
- Display: Ein Bodendisplay oder Regalaufsteller mit 24 bis 48 Flaschen, fertig bestückt.
- Sorten: Zwei bis drei klassische Grillsaucen. Experimente passen hier weniger.
- Saison: Von April bis September volle Menge, im Winter Pause oder Minimalmenge.
- Bundle: Schlag eine Aktion vor, etwa Kiste plus Sauce, die der Markt bewerben kann.
So sprichst du Getränkemärkte an
Sprich den Inhaber im Februar an, bevor die Saisonplanung steht. Zeig ihm das fertige Display und erkläre, dass er nichts tun muss außer es hinzustellen. Getränkemärkte sind auf Getränke spezialisiert. Mach es so einfach wie möglich: eine Lieferung, ein Display, eine Rechnung.
Typische Einwände und deine Antwort
Genau darum: Deine Kunden grillen, und die Sauce passt zur Kiste. Ein Display braucht kaum Platz.
Darum lieferst du nur in der Saison. Im Herbst nimmst du übrige Ware zurück oder plant ihr eine kleine Wintermenge, je nach Absprache.
Ein Testdisplay für eine Saison zeigt es. Danach entscheidet ihr gemeinsam.
Beispiel aus der Praxis
Beispielrechnung, angenommene Werte: Ein Getränkemarkt verkauft von April bis September 20 Flaschen pro Woche aus dem Display. Das sind rund 500 Flaschen pro Saison. Zehn Märkte in einer Region ergeben 5.000 Flaschen, mit einer einzigen Tour pro Woche.